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Date: 17.10.2018, 05:15 / Views: 44153

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Immobilienmarkt 2018, Auslandsimmobilien wie Luxusimmobilien für Spanien und Mallorca. Immobilientrends bei Preis und Deflation

Immobilienmarkt Spanien 2018
Immobilienmarkt Spanien 2018. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

Updated: 30.05.2016, 9:39. Text/Foto: .


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Nach dem großen Immobiliencrash im Jahr 2009 hat sich die Immobilienlage 2018 beruhigt. Jedoch befinden sich die Immobilienpreise in fast allen Regionen Spaniens noch im Sinkflug. Die Ereignisse von 2008 bis 2018 und worauf Sie als Immobilienkäufer bzw. Immobilienverkäufer zu achten haben.

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NEWS: vom 30. Mai 2016
Laut Ministerio de Fomento steigen die Preise der Wohnungen in Folge seit 6 Trimester (Zeitabschnitt von 3 Monaten). 600.000 der Wohnungen in Spanien sind Wohngemeinschaften (viviendas compartidas). Durch die in Spanien gefallenen Löhne ist es für viele Spanier schwerer geworden eine Wohnung zu kaufen.

NEWS: vom 22. Mai 2015
Die Nachfrage nach Mikroapartments scheint in Spanien ein Markt mit Wachstum zu werden. Ideal für Geschäftsleute, Studenten oder Mitarbeiter auf Zeit, befinden sich diese Mietobjekte im Umkreis von Universitäten, Flughäfen oder Bahnhöfen. Mikroapartments bieten laut den spanischen und internationalen Zeitungen, in den Metropolen Madrid und Valencia, für Investoren neue Chancen.

NEWS: vom 20. März 2015
Rentner mit Wohnsitz in Spanien sollten ihr Testament prüfen. Die neue EU-Erbrechtsverordnung regelt welches nationale Erbrecht angewendet wird und gilt ab dem 17. August 2015. Durch die EU-Erbrechtsverordnung (Nummer 650/2012) wird nur das Gericht und nur das Recht des Staates zuständig sein, in dem der Verstorbenen seinen „gewöhnlichen Aufenthalt“ hatte. Damit kann mit einem Umzug nach Spanien die Mindestbeteiligung am Nachlass (Pflichtteil) umgangen werden.

NEWS: vom 20. März 2015
Rentner mit Wohnsitz in Spanien sollten ihr Testament prüfen. Die neue EU-Erbrechtsverordnung regelt welches nationale Erbrecht angewendet wird und gilt ab dem 17. August 2015. Durch die EU-Erbrechtsverordnung (Nummer 650/2012).wird nur das Gericht und nur das Recht des Staates zuständig sein, in dem der Verstorbenen seinen „gewöhnlichen Aufenthalt“ hatte. Damit kann mit einem Umzug nach Spanien die Mindestbeteiligung am Nachlass (Pflichtteil) umgangen werden.

NEWS: vom 14. Januar 2015
Zum Jahreswechsel erwarten spanische Investoren für das Jahr 2015 einen leichten Anstieg der Immobilienpreise. Viele Spanier sprechen jedoch von einen Zweckoptimismus der Branche. Rückblickend sind die Preise für neue Wohnungen im Jahr 2014 im Durchschnitt um 2% gefallen. Die Preise für gebrauchte Immoblien (precio de la vievienda usada) ist im Jahr 2014 um 5% gefallen. Insgesamt ist der Immoblienmarkt 2014 im Vergleich zu 2013 um 25% gewachsen. Die Mieten werden wohl auch 2015 um 3-5% fallen. Fazit: Dem Immoblien-Markt geht es nach dem Einbruch der letzten Jahre wieder etwas besser. Es gibt allerdings eine klare regionale Trennung: Vor allem das Geschäft mit hochwertigen Immbilien in guter Lage stützt den Preis.

NEWS: vom 19. Dezember 2014
Das Ausland investiert verstärkt in Immobilien in Spanien. Laut spanischer Zeitungen beträgt das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr ca. 28%.

NEWS: vom 15. November 2014
50% der Spanier und der FMI gehen davon aus, dass die Immobilienpreise ihren Tiefpunkt erreicht haben und nun wieder anziehen werden.

NEWS: vom 11. Juli 2014
Laut Eurostat, fielen die Immobilienpreise für das Jahr 2013 mit 1,6 % weiterhin, aber weniger stark als in den Jahren zuvor.

NEWS: vom 29. März 2014
Fallende Verbraucherpreise, Deflation und eine Abwärtsspirale bei den Preisen. Zugleich der internationale Konflikt um die Krim. Weiterhin die gewalttätigen Demonstrationen in der Hauptstadt Madrid. Die spanische Immobilienwirtschaft befürchtet, dass Investoren die auf eine Erholung am spanischen Immobilienmarkt setzen, abschreckt werden könnten.

NEWS: vom 01. Januar 2014
Der Immobilienmarkt hellt sich etwas auf. Das Jahr 2014 könnte die Wende bringen. Allerdings nur wenn die Weltwirtschaft und die baskischen und katalanischen Separatisten der spanischen Wirtschaft keine Steine in den Weg legen. Ausländische Investoren wie Russen und Chinesen, aber auch große internationale Investoren der Wirtschaft, interessieren sich für Luxusobjekte an der Costa Blanca und für interessante Großstadtimmobilien in den Städten Madrid oder Barcelona. Es könnte der richtige Zeitpunkt sein. Für die restlichen Immobilien werden sich der Preisverfall und der Wertverlust jedoch auch 2014 und 2015 fortsetzen. Die privaten Haushalte werden nicht investieren können. Zu hoch ist deren Verschuldung.

NEWS: vom 21. Mai 2013
Neu. Wir bieten nun täglich aktuelle Nachrichten über Gerichtsurteile zum spanischen Immobilienmarkt. Unser Angebot zur Marktbeobachtung ist aus den Bedürfnissen vieler Marktteilnehmer entstanden. Dieses Angebot ist kostenpflichtig. Wir werden diese Seite dennoch regelmäßig aktualisieren.

NEWS: vom 28. März 2013
Die Regierung in Spanien plant auf Druck der Wirtschaftskrise das Gesetz zu ändern, das auf abgebrannten staatlichen Waldflächen 30 Jahre lang Bautätigkeiten verbietet. Umweltschützer fürchten einen Anstieg von Brandstiftungen. Derweil fallen die Mietpreise in den Städten Spaniens.

NEWS: vom 16. Februar 2013
Laut Instituto Nacional de Estadística (INE) ist in den letzten 3 Monaten 2012 der Wohnungsverkauf in Spanien leicht angestiegen. Ein Grund lag in der Erhöhung des ermäßigten Steuersatzes von 4% auf 10% den das spanische Parlament im Jahr 2012 beschlossen hatte (Subida del IVA en 2013). Eine Steigerung die auch von den Notaren bestätigt wird. Allerdings scheint die IVA einen geringeren Teil an der Steigerung zu haben als erwartet. Der Anstieg ist eher dem Verkauf von Immobilien aus zweiter Hand zu verdanken.

NEWS: vom 22. Dezember 2012
Eine Steigerung im Kauf neu gebauter Immobilien wird durch die Erhöhung des ermäßigten Steuersatzes von 4 Prozent auf 10 Prozent Anfang 2013 erwartet. Wer bis zum 31.12.2012 kauft kann vergleichend und theoretisch bis zu 6 % sparen. Da die Immobilienpreise in Spanien jedoch auch weiterhin fallen werden sollte nichtüberstürzt gekauft werden.

NEWS: vom 17. Dezember 2012
Seit dem Platzen der Immobilienblase 2008 sind die Häuserpreise um etwa 25 % gefallen - meldeten die Zeitungen Spaniens. Der stärkste Rückgang in der Demokratie Spaniens, so das nationale Statistikamt.

NEWS: vom 12. November 2012
Steigende Preise und sinkende Löhne. Eine Folge ist die Räumung und die Enteignung von Wohnungen. Nachdem mehrere Wohnungseigentümer vor einer Räumung den Selbstmord wählten und nach zahlreichen Protesten in ganz Spanien rudert Politik sowie Sparkassen und Banken zurück. Die Zahl der dramatisch gestiegenen Zwangsräumungen soll eingeschränkt werden.

NEWS: vom 10. Oktober 2012
Änderungen des Küstenschutzgesetzes verabschiedet. Bereits bestehende Gebäude innerhalb der Schutzzone sollen in den nächsten 75 Jahren nicht abgerissen werden. Auf der anderen Seite wird die Küste vor exzessiven Bebauungen geschützt. Unterschiede zwischen legale und illegale Gebäude werden kaum gemacht. Die Gebäude dürfen renoviert und verkauft werden. Veränderungen die über eine Renovierung hinausgehen sind nicht erlaubt.

NEWS: vom 02. Oktober 2012
Verlassene Wohnungen, verwahrloste Tiere und wild wucherndes Gestrüpp. Das ist was vom Immobilienboom in den spanischen Neubaugebieten übrig blieb. Die enteigneten Wohnungen, die nun leerstehend zu Ruinen verfallen, werden zunehmend von gesellschaftlich am Rand stehenden Menschen und herrenlose Tiere bewohnt. Trostlose Geisterstädte, in deren Baufälligkeit die Opfer der Krise illegal eine Zuflucht suchen.

NEWS: vom 12. Juni 2012
In den Innenstädten Spaniens werden immer mehr Häuser mit einem Baunetz abgesichert. Damit soll vermieden werden, dass Trümmerstücke auf die Straße fallen. Nicht selten hängen 2 - 3 Schilder vor den Eingängen der Häuser mit dem Hinweis zum Verkauf oder zur Vermietung. Wer von der 2. - 5. Etage eines Hauses auf die gegenüberliegende Häuserzeile blickt, sieht schmutzige Fensterscheiben und verstaubte, leere Innenräume. Selten, dass ein Mieter auftaucht. Noch viel seltener das ein Mietvertrag zustande kommt. Ein Bild das sich wohl auch in ein 2 -3 Jahren kaum ändern wird. Die Spuren der Krise zeigen sich mit aller Deutlichkeit. Die Preise und der Wert dieser Immobilien werden auch 2013 weiter fallen.

Immobilienmarkt Spanien 2018
Leerstehende Wohnungen Valencia in bester Lage.
Immobilienmarkt Spanien 2018. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

NEWS: vom 10. April 2012
Das Interesse an Immobilien wächst in Spanien. Allerdings nur das Interesse und nicht die Kaufbereitschaft. Die Immobilienpreise würden sich stabilisieren wäre die Lage der Wirtschaft und der Arbeitslosigkeit im Land erfreulicher wären. Im Markt der Luxusobjekte drängen zunehmend finanzstarke 'Big Player'. Für diese Objekte galt die Immobilienkrise ohnehin nur bedingt.

NEWS: vom 14. Dezember 2011
Die Immobilien wurden in Spanien auch im Jahr 2011 günstiger. Für 2012 ist weiterhin mit fallenden Immobilienpreisen zu rechnen. Diese Prognose geben fast alle Zeitungen Spaniens.

NEWS: vom 11. Juli 2011
Die Preise für hochwertige Luxusobjekte auf den Balearen ziehen wieder langsam an. Das gilt aber nicht für die vielen Appartements - laut spanischer Regierung bis zu 700.000 Häuser - die nun von den Banken Spaniens zum Schnäppchenpreis angeboten werden. Die iberische Halbinsel bleibt damit weiterhin im Griff der Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Grund liegt darin, dass viele Schuldner ihre Immobilien einfach den Banken zurückgegeben und diese zum Teil unverkäufliche Immobilien nun weit unter den ursprünglichen Preis verkauft werden müssen. Den Spaniern selbst fehlt es - auch wegen der hohen Arbeitslosigkeit - an Kaufkraft. Die Preise für Immobilien werden damit mit großer Sicherheit und mit steigenden Leitzinsen weiterhin fallen, da viele Spanier Ihre Immobilie mit variablen Krediten finanziert haben. Fazit: Die 'Niedrigangebote' auf dem spanischen Immobilienmarkt sind kein Grund für einen übereilten Immobilienkauf.

Immobilienmarkt Spanien 2018
Günstige Häuser Kaufangebote. Fachkompetenz ist erforderlich.
Immobilienmarkt Spanien 2018. | Foto: (©) H.D.Rose | Foto kaufen

NEWS: vom 30. April 2011
Das die spanische Immobilienkrise noch lange nicht vorbei und schlimmer ist als angenommen schreibt Borja Mateo in seinem Buch: "La verdad sobre el mercado inmobiliario español". Das gut recherchierte Buch stellt klar, dass die Wohnungspreise wohl noch bis 2014 fallen werden. Pflichtlektüre für alle Immobilienbesitzer oder Immobilienkäufer. www.borjamateo.com

NEWS: vom 06. Dezember 2010
Die Zahl der Immobilien, die in Spanien an Ausländer verkauft wurden, war im Jahr 2010 stark rückläufig. Ein Grund liegt in einer derzeit negativen Berichterstattung zur wirtschaftlichen Lage in Spanien. Vor allem in der englischen Presse dominiert der negative Ton. Weitere Gründe liegen aber auch in den Korruptionsfällen, den Spekulationen wie zum Beispiel in Marbella und der Euro-Krise im generellen.

NEWS: vom 21. Juni 2010
Investoren rechnen weiterhin mit fallenden Preisen. 7 bis 15 Prozent sind möglich. Von 30 bis 35 Prozent ist teilweise die Rede. Ende Mai ist die Sparkasse CajaSur aufgrund fauler Immobilienkredite in die Knie gegangen und musste von der spanischen Zentralbank übernommen werden. Weiterhin ist das Angebot an Wohnungen in Spanien viel zu groß. Das Küstengesetz wird nun angewendet und damit neue Wohnungen abzureißen, die näher als 100 Meter am Strand entfernt stehen. Auch auf der Insel Mallorca wird damit gerechnet, dass die Immobilienpreise fallen. Umgekehrt können in der Wirtschafts- und Schuldenkrise Immobilien eine gute Wertanlage sein.

NEWS: vom 05. Mai 2010
INE meldet, dass Spanien beim Immobilienverkauf im Jahr 2009 einen Einbruch verzeichnen musste. Die Zahl der verkauften Immobilienobjekte sank im Vergleich zu 2008 um 24,9 Prozent. Der Einbruch für bestehende Immobilien soll mit 29,1 Prozent noch dramatischer ausgefallen sein. Die Zahl der Neubauten ging um 20,6 Prozent zurück. Derzeit ist der aktuelle Immobilienmarkt Spaniens durch Leerstand und Bankrott geprägt. Der Zusammenbruch der Baubranche kostete im vergangenen Jahr 1,2 Millionen Arbeitsplätze. Das goldene Immobilien-Zeitalter ist vorerst vorbei.

NEWS: vom 11. März 2010
Normalerweise sind schlechte Börsen- und Wirtschaftsnachrichten für viele Immobilienbesitzer in Spanien ideal. Mit der Gefahr einer steigenden Inflation und unsicheren wirtschaftlichen Zeiten, steigt der Wunsch, in Immobilien zu investieren. In der Regel schiebt dies die Preise für Immobilen nach oben. Ein solcher Trend ist allerdings nur für höherwertige Immobilien im guten Zustand und in Toplagen zu erkennen. Der Rest - und das ist die große Masse der Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser- verliert weiterhin an Wert. Der Grund, die Realeinkommen der spanischen Mieter schmelzen und damit auch die möglichen Mieteinnahmen für den Wohnungseigentümer. Angebote an Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser gibt es reichlich. Gefragte Immobilien, wie Immobilien in zentraler Innenstadtlage, sind jedoch begrenzt und aufgrund der größeren Nachfrage, kaum erschwinglich.

NEWS: vom 02. November 2008
Die spanische Regierung macht ernst und enteignet Küstenimmobilien, die nach einem von 1988 beschlossenen Gesetz der Küstenschutz-Zone, zu nah am Meer gebaut wurden. Der Mindestabstand zum Meer wird unterschiedlich bewertet. Von 20 Metern im Stadtzentrum, bis zu 300 oder 500 Metern nach Region und Provinz. Die Verstaatlichung sieht eine Entschädigung in der Regel nicht vor. Ein Weiterverkauf der betroffenen Immobilien ist nicht erlaubt. Ursprünglich sollte das Gesetz den freien Zugang zum Meer gewährleisten und dem Umweltschutz dienen - wurde jedoch über Jahre hinweg nicht angewendet. Da das Gesetz nun rückwirkend Anwendung findet, sind auch jene Gebäude betroffen, die vor Inkrafttreten des Gesetzes ganz legal errichtet wurden - und damit auch jene Immobilien, die in der Diktatur entstanden. Ca. 40.000 - 50.000 Immobilieneigentümer, Ausländer wie Spanier, sind betroffen. Nach dem Verfassungsgericht Spaniens, hat " öffentliches Interesse" Vorrang vor Privateigentum. Das Gesetz ist unbestritten gut - ein Skandal ist jedoch, dass Unternehmer, Grundbesitzer und korrupte Politiker das Gesetz über Jahre Missachteten und seine plötzliche Anwendung vom Immobilienbesitzer ausgebadet werden soll. Man darf gespannt sein, wie das Umweltministerium den gesetzlich vorgeschriebenen Schutz der Küste nun umsetzen wird. Als ein Konjunkturprogramm für die am Boden liegende Bauindustrie, ist das Gesetz zumindest kaum geeignet.

NEWS: vom 16. Oktober 2008
Die fallenden Preise machen den Kauf von Immobilien in Spanien und auf Mallorca attraktiver. Wahrscheinlich werden die Preise jedoch noch weiter fallen. Warten kann sich also lohnen. Allerdings muss unterschieden werden. Das Inselsyndrom auf Mallorca, wonach begehrte Immobilien wie zum Beispiel "Luxusimmobilien" an Wert steigen, steht der Entwicklung der spanischen Küstenorte gegenüber. Hier wurde weit über Bedarf gebaut. Attraktiv sind diese Wohnlagen die teilweise Geisterstädten gleichen allerdings häufig nicht. Den Aussagen wonach jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, um in Spanien zu kaufen, sollte daher sehr kritisch hinterfragt werden. Vor allem ist das Thema Bauqualität und Baugenehmigung heikel. Es empfiehlt sich nicht nur beim Rathaus sondern auch bei der "Jefatura de Costas" Erkundigungen einzuholen.

NEWS: vom 15. Juli 2008
Nach hohen Verlusten auf dem Aktienmarkt hat die Immobilien-Gesellschaft Martinsa Fadesa Konkurs angemeldet. Mallorca ist von der Immobilienkrise kaum betroffen.

NEWS: vom 12. Mai 2008
Nach einer Studie stehen mehr als 15 Prozent aller Eigenheime und Eigentumswohnungen in Spanien leer.

NEWS: vom 11. April 2008
Die Luft entweicht aus der Spekulationsblase. Die Eigenheimpreise fallen und könnten bis zu 20 Prozent fallen.

NEWS: vom 11. Januar 2008
Ende des Immobilienbooms in Spanien. Hoher Leerstand an Wohnungen und Büros. Das Maklersterben weitet sich aus.

Situation bis 2007
Immobilienmarkt Spanien 2018

In den letzten Jahrzehnten wuchs der Wert der Grundstücke und Häuser in Spanien kontinuierlich. Das Tempo mit denen neue Stadteile entstanden war atemberaubend. Bislang kam es entgegen allen Unkenrufen noch zu keinem wirklichen Crash. Spanien ist politisch und wirtschaftlich stabil und bietet trotz einer Konjunktureintrübung 2007/2008 gute Wachstumsaussichten. Eine Wohnungsblase könnte Spanien mit seine gegenwärtigen starken Wachstum also verkraften - es kommt jedoch auf die Heftigkeit das Platzens an. 2007 zeigt die Wirtschaft Spaniens, aufgrund des hohen Dollars und den hohen Lebensmittelpreisen, ernste ernsthafte Schwächen.

Doch - es gibt unübersehbare Anzeichen für ein Ende dieser positiven Entwicklung. Der hohe Leerstand an Wohnungen und Büros ist allzu offensichtlich. 2007 machte sich erstmals ein Maklersterben bemerkbar. An der Costa Blanca sind 75% der Vermittlungsbüros betroffen. In Murcia gar 85%. Mit dem kommenden Winter wird sich dies auch bei den Bauträgern auswirken. Wobei die spanische Immobilienberatung RR de Acuña damit rechnet, dass drei von vier Bauträgern Bankrott gehen werden. Die Wirtschaft und die Konjunktur kühlt sich im Herbst 2007 merklich ab. Unter anderem berichtet Media Markt und diverse Autohändler von Konsumrückgängen. Und es sieht derzeit nicht danach aus, dass die Wirtschaft sanft landen wird, wie es der zuständige Minister Podres Solbes gebetsmühlenartig wiederholt. Das Wirtschaftswachstum wird von 4 % laut Experten 2008 nur noch drei Prozent, Pessimisten zufolge sogar nur noch 1,5 % betragen. Die spanische Börse nimmt diese Entwicklung bereits vorweg indem die größten Bauunternehmen Spaniens (ACS, Feffovial) 20% schwächer gehandelt werden. Die US-Hypothekenkrise hat diese Entwicklung verschärft. Die Gewerkschaften rechnen schon mal vor, dass die Arbeitslosenquote von 8% (2007) nach oben schnellen wird.

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Nicht jede Immobilie ist geeignet - Inzwischen haben Spekulanten den Bau über die rote Linie zu getrieben. Es ist in Spanien kein Geheimnis, dass Grundstücke nach dem Kauf durch Spekulanten in ihren Wert stiegen, nachdem der Bau einer Autobahn, eines Hotel etc. im nachhinein bekannt wurde. Die Käufer hatten von alledem natürlich nichts gewusst besaßen aber teilweise über gute Kontakte zu den Baubehörden. Marbella ist mit diesen Schmiergeld- und Korruptionsbeispielen berühmt geworden, in deren Folge, mehrere Bürgermeister verhaftet wurden.

Da der Bausektor zusammen mit der Tourismusindustrie eine der Hauptstützen der Wirtschaft Spaniens darstellt, könnte ein Zusammenbruch des Bausektors zu einer Wirtschaftskrise führen. Baukrise plus Wirtschaftskrise würden sich gegenseitig hochtreiben. Hinzu kommt die Privatverschuldung vieler Bauherren die sich nicht nur ihr Haus sondern auch einen teuren Luxuswagen auf Kredit kauften. Mit steigenden Leitzinsen werden die Kreditzahlungen höher. Viele können daher den Bankforderungen nicht gerecht werden. Die Folge ist der Privatkonkurs.

Gefahren für den Bauherrn existieren auch von anderer Seite. Wenn die Immobile auf illegalen Grundstücke errichtet wurden. Oder wenn die Bausubstanz nicht den Anforderungen entspricht und sich Risse und Schimmel bilden.

Vor allem in folgenden Bereichen wird gebaut:

  • Bauaktivitäten in den Städten wo neue Wohnungen entstehen
  • Ferienanlagen für die breite Masse der Durchschnittsspanier
  • Bauten auf dem Land. Fincas für reiche Ausländer oder Spanier
  • Luxusimmobilien für eine kleine finanzstarke Käuferschicht
  • Industriebauten und Straßenbau

Diskutiert und gewarnt wird viel. Lösungen existieren nicht.

Vielen Spaniern droht die Schuldenfalle - In den letzten Jahren erfüllten sich viele Spanier den Traum einer eigenen Wohnung plus Inneneinrichtung mittels Hypothekenkrediten. Die Banken machten es sehr einfach. Werbesprüche wie "Kümmern Sie sich um Ihren Umzug, um die Tapeten (...) wir kümmern uns um die Finanzierung" ließen bei vielen Spaniern den Eindruck erstehen, dass der Traum einer eigenen Wohnung ohne Eigenkapital risikofrei wäre. Viele der neuen Eigentümer bringen bis zu 70 Prozent Ihrer Einkünfte für Schuldentilgung auf. Steigen die Zinsen, wie das zur Zeit in Spanien der Fall ist, droht die Überschuldung. Ein Trend der von Schuldnerberatungen zunehmend wahrgenommen wird. Viele Schuldner versuchen als Ausweg ihre Hypothekenkrediten zusammenzufassen und eine längere Laufzeit zu beantragen. Ein Wohnungskredit liegt in Spanien bei durchschnittlich 160.000 €. Laufzeiten von 50 Jahren kommen vor. Wenn Schuldner Ihre Kredite nicht mehr bezahlen können werden diese versuchen die Wohnungen auch unter dem Kaufpreis abzustoßen. Die Banken bleiben auf ihren Krediten sitzen und die Bauindustrie wird mit einem Billigangebot von Wohnungen konfrontiert der mit ihren Neubauten konkurriert. Schon jetzt braucht es immer mehr Zeit um eine Neuwohnung zu verkaufen. Seit sieben Jahren war es Anfang 2007 das ersten Mal das in Madrid die Wohnungspreise nicht steigen.

Immobilienkäufer in Spanien - Als Immobilienkäufer müssen Sie noch vor der Unterzeichnung eines - in Spanien bereits zum Kauf verpflichtenden - Vorvertrags folgende Punkte beachten:

  • Befindet sich die Immobilie innerhalb für Bauvorhaben gesperrten Küstenschutzzone? In dem Fall droht ein Abriss.
  • Führen Sie durch Ihren Anwalt eine Prüfung der Baugenehmigung sowie der Bewohnbarkeitsbescheinigung durch.
  • Wie sieht es mit der Bauqualität der Immobilie aus? In den Boomjahren wurden viele Immobilien in kritischer Bauqualität hochgezogen.
  • Denken Sie an die Nebenerwerbskosten. Diese liegen beim spanischen Staat und beim Kauf einer neuen Immobilie bei 7% - beim Kauf eines Bestandobjektes bei 6%.
  • Der Grundbucheintrag und die Notargebühren belaufen sich auf 1,5% des Kaufpreises.
  • Die Krise führte in Spanien dazu, dass die Maklercourtage, salso die Vermittlungsprovision, von etwa 7 % des Kaufpreises, derzeit eher vom Verkäufer geleistet wird.
  • Die Grundsteuer die Sie für Ihre Immobile zu leisten haben variiert nach Kommune und beträgt etwa 0,2 - 0,3%.
  • Beim Weiterverkauf der Immobile fällt eine Spekulationssteuer an. Diese ist um so niedriger, je länger dieImmobile in Ihren Besitz ist. Sie kann bis zu 35% des erzielten Gewinnes betragen. Bei einem Erbfall oder einer Schenkung ist eine eine Wertzuwachssteuer an den spanischen Fiskus zu entrichten.

 

Produkthaftungsrecht

Die hier gegebenen Angaben können sich ändern. Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar.

(©) 2004-2018 Rose by www.hr-rose.de, www.spanien-begleiter.de
 Hans Diego Rose (Text / Foto), Verantwortlicher & Kontaktperson
Hummelstr. 16, 79100 Freiburg, Germany.
Telefon: 0049 (0)761 73114






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